- MAGAZIN -

„DER NEWS-BLOG FÜR TIPPS & TRICKS ZUR SANIERUNG, RENOVIERUNG UND MODERNISIERUNG”

BLOGPOST 10

15. August, 2018


 

Küchen sind und bleiben der Mittelpunkt

 

Küchen sind und bleiben der Mittelpunkt des Lebensraums in einer Wohnung oder dem Haus. Damit steigt auch der Anspruch an die wohnliche Küchengestaltung weiter an. 

 

 

- Küchentrend Vitrinenschränke -

 

 

 

Küchen werden immer schöner – und immer wohnlicher. Daher kommen immer neue Küchenmöbel auf den Markt, die gestalterisch Anleihen an Wohnraummöbeln nehmen. Ganz typisch für diese Stilübernahme ist die Vitrine, früher noch ausschließlich dem Wohnzimmer vorbehalten. Längst hat sie Einzug in die Küche gehalten, zuerst als hängender Vitrinenschrank in der Landhausküche. Inzwischen verleihen Glasvitrinen auch modernen Einbauküchen das gewisse Etwas. Besonders chic ist die Ausführung mit dunklem Glas. Im Nu zaubert so ein Vitrinenschrank noble Wohnlichkeit in die Küche.

Küchentrend Hauswirtschaftsraum

 

 

Herumstehende Getränkekisten, unansehnliche Behälter für verschiedene Abfallarten, Waschmaschine, Bügelbrett und Co sind in der Wohnküche eher störend. So ausgeklügelt die Auszugsysteme für Küchen heute auch sind und weiterentwickelt werden, sperrige Gerätschaften wie Staubsauger oder Altglassammler sind trotzdem oft schwer zu verstauen. Das Gleiche gilt bspw. für Vorräte, die man vielleicht nicht unbedingt im selben Schrank unterbringen möchte, in dem das Müsli steht: Brekkies, Hundekekse und Co. Da kann sich glücklich schätzen, wer ausreichend Platz für einen Hauswirtschaftsraum oder eine Vorratskammer besitzt. Hier lässt sich alles unterbringen, was in der Küche eher im Weg ist und der Optik zuwiderläuft.

Matte Küchenfronten, umso mehr, wenn sie grifflos sind, wirken besonders wohnlich.
Matte Küchenfronten, umso mehr, wenn sie grifflos sind, wirken besonders wohnlich.

 

 

Küchentrend matte Fronten

 

 

Hochglänzende Küchenfronten unterstreichen mit ihrer spiegelnden Optik die in Küchen geforderte Hygiene. Doch sie verbreiten nicht unbedingt wohnliches Flair, eher wirken sie immer ein wenig klinisch. Was Wunder, dass Oberflächen nun immer matter werden. Die Küchenhersteller haben zu diesem Zweck Lackierungen entwickelt, die besonders unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken sind – ein Manko, das matte Küchenfronten gegenüber pflegeleichten Hochglanzfronten bisher hatten. Ob hell oder dunkel: Matt lackierte Fronten bringen Ruhe und Gemütlichkeit in den Raum. Dunklere Farbtöne wirken eher schick, hellere strahlen mehr Freundlichkeit aus.

 


BLOGPOST 09

28. März, 2018


 

Akustischer Wohnkomfort - Wie das Zuhause zum Ruhepol oder Klangerlebnis wird

 

Ausruhen, einfach abschalten, in eine andere, kleine Welt abtauchen –

Hauseigentümer genießen ihre individuelle Wohnfreiheit und den

dazugehörigen Komfort. Dabei spielen vor allem die Gebäude- und

Raumakustik eine wichtige Rolle. Diesbezüglich treffen gleich mehrere

relevante Bereiche aufeinander und sollten daher bei der Bauplanung,

Raumaufteilung sowie der Begrenzung von Wohnräumen sehr genau bedacht werden.

 

 

 - Den akustischen Wohnkomfort steigern -

Erprobte Baumaterialien, wie beispielsweise der beliebte Porenbeton oder die unterschiedlichen Bauteile und Bausysteme verfügen über eigene schalltechnische Besonderheiten. Richtige, hochwärmende Dämmstoffe sorgen daher nicht nur für eine ideale Energieeffizienz, sondern schützen die Bewohner auch vor unliebsamem Außenlärm bzw. Lärmbelastungen aus anderen Gebäudeteilen. Durch diese hinreichende Schalldämmung bleibt die individuelle Raumakustik eines jeden Zimmers gewahrt und die damit verbundene Wohlfühloase erhalten.

 

 

Aber nicht nur die Ruhe selbst zeichnen die Wohnakustik aus. Viel mehr findet auch die Schaffung von besonderen Hörerlebnissen ihre Bedeutung. Bestimmte Räume wie Wohn-, Bade- oder Schlafzimmer werden unter Berücksichtigung des menschlichen Gehörs akustisch optimiert. Ziel ist dabei, Einflüsse wie Musik oder Sprachästhetik ganz bewusst zu erleben. Niemand wird gerne durch störende Geräusche beim Lesen eines guten Buches zur Klassischen Musik oder aber beim Wohlfühlbad zu feinen Klängen der Natur gestört. Je besser die Raumaufteilung innerhalb des Gebäudes und die speziell verwendeten Baustoffe sind, umso größer ist die akustische Entfaltung durch eine möglichst hohe Schalldämmung.

Fenster und Türen bieten, unfachmännisch installiert, viel Platz für das Durchdringen von Wärme, Energie und auch Geräuschen. Mehrfach isoliert und beschichtet können hier sogenannte Wärme- oder Schallbrücken noch vor dem Einzug eliminiert werden.

 

 

Ebenso beim jeweiligen Bodenbelag, Treppen oder Balkonen heißt es: wer stabil und trittschallisoliert baut, verhindert später manch knarrendes Fußgeräusch, welches sich rasch durch das gesamte Haus verbreiten kann. Auch die unterschiedlichen Leitungen im Haus wie Frisch- und Abwasser oder zur Be- und Entlüftung haben ein Klangniveau, welches durch die Umwicklung mit Dämmmaterialien bzw. durch spezielle Halterungen auf ein Minimum reduziert werden kann.

 

 

Möbelstücken, die durch ihren unverkennbaren Geräuschpegel wahrgenommen werden, sollte von Beginn an der richtige Platz eingeräumt werden. So ist der laute Fernseher direkt an der Wand zum Kinderzimmer ebenso unpassend wie ein Wäschetrockner oder die Waschmaschine gleich neben dem Arbeitszimmer oder der kleinen Bibliothek. Je nach Nutzungsart und Raumbeschaffenheit darf der Wohnbereich sowohl praktisch als auch dekorativ gestaltet werden.

 

 

Die Wahl einer teuren Hifi-Anlage oder des Multimediasystems kann den Bauherren auch der beste Baupartner nicht abnehmen. Häufig aber reicht es schon, die vorherrschende Raumakustik bestmöglich zu nutzen und zu optimieren. So werden die eigenen 4 Wände schnell zur Ruhezone bzw. zum individuellen Klangerlebnis.

 


BLOGPOST 08

8. März, 2018


 

Fenster - sanieren oder  lieber austauschen

 

Veraltete Fenster und Türen verschlingen viel Energie. Wenn dann noch veraltete  Heizungsanlagen dazu kommen, steigen die Heizkosten bis ins Unermessliche. Oft greifen Besitzer einer Altimmobilie zum Austausch der Heizungsanlage. Grundsätzlich ist das ein richtiger Schritt, jedoch sollten vorerst Fenster & Türen auf den Prüfstand gestellt werden. Möglicherweise müssen Fenster komplett ausgetauscht werden. Auch Dämmung an Dach und Geschossdecken kann Teil einer Sanierung werden. Sie sollten sich mit dem Thema Fensteraustausch gut

auseinandersetzten. Einige Gründe sprechen für eine Erneuerung von Fenstern. Auch wenn ein Tausch zunächst mit hohen Kosten verbunden ist, überwiegen meist die Vorteile bei einer Neuerung. Hier stehen ganz klar effiziente Reduzierungen der Energiekosten ganz oben auf der Liste.

 

„Energiekosten & Lärmschutz”

Fenster Profile haben sich in den vergangenen Jahrzehnten stetig weiterentwickelt. So weisen sie heute moderne Mehrkammerprofile mit perfekten Dämmwerten & verbesserten Dichtungen auf. Durch diese Weiterentwicklung führt ein Fensteraustausch zu sinkenden Energiekosten. 

 

Ein weiterer Grund für einen Austausch alter Fenster, ist die Reduzierung von Lärm. So lässt sich mit Schallschutzverglasung effizient Schall vermindern. Abhängig von der Lage des Hauses gibt es insgesamt sechs verschiedene Schallschutzklassen. Neben der Lärmreduzierung wirken Schallschutzfenster ebenfalls effektiv gegen Wärmeverlust. 

 

 

 „Mehr Lichteinfall”

 

Mittlerweile können große Fensterfronten mit 3-fach Wärmeschutzverglasung einen geringen Wärmeverlust erbringen und sorgen durch Ihre Größe für einen hellen und freundlichen Raum. Durch die Ausnutzung des Tageslichts wird nachweislich Energie gespart.

 

„Renovierung oder Austausch”

 

Eine Renovierung der Fenster hängt grundsätzlich vom Alter, Material und seiner Funktionalität ab. Bei älteren Holzfenstern ist die Erneuerung der Dichtungen und Beschläge oder der Austausch des Fensterglases ehr weniger sinnvoll. Die Kosten für eine solche Renovierungsmaßnahme sind meist höher als die Kosten, die für einen Austausch durch neue Fenster Elemente anfallen würden. Bei Kasten- und Doppelfenstern in historischen Altbauten könnte es sein, dass sich durchaus eine Renovierung beziehungsweise Sanierung lohnt.

Beim alten Aluminiumfenster ist es immer ratsam über einen Austausch nachzudenken. In den 70er & 80er Jahren wurden meist die sogenannten „kalten Profile” verwendet. Diese Fenster besitzen einen schlechten Isolierwert. Bei großen Temperaturunterschieden werden die Fensterrahmen von innen nass, wodurch sich Schimmel bildet. Moderne, gedämmte Alu-Profile schaffen hier schnell Abhilfe. 

 

 

„Wann ist ein Austausch sinnvoll?”

 

Als erstes sollten Fenster Elemente objektiv bewertet werden. Wichtig dabei ist, dass Alter der Fenster, das verbaute Material und die Optik sowie die Funktionalität berücksichtigt werden.  

 

Wie kann ich meine Fenster objektiv bewerten?

Im Zwischenraum der Isolier-Verglasung finden Sie beispielsweise das Alter Ihres Fensters. Auf dem Alusteg, welcher sich am Rand der Isolierscheibe befindet, sind normalerweise das Herstelldatum, der Herstellername und der Isolierwert eingestempelt. Fenster, welche circa zwanzig Jahre alt sind, haben in der Regel einen U-Wert von 1,5 bis 1,7 (m²K).

Das genügt den heutigen Anforderung jedoch leider nicht mehr. Die Mindestanforderungen an die heutigen Verglasungen liegen bei 1,0 W (m²K). Umso kleiner der U-Wert ist, desto besser. Moderne Energiesparfenster, die durch Zuschüsse oder vergünstigte Kredite durch die KfW gefördert werden, müssen einen Mindestwert von 0,95 W (m²K) aufweisen. Dreifachverglasungen sind derzeit mit Werten von 0,5 bis 0,7 W (m²K) auf dem Markt zu haben.


BLOGPOST 07

1. März, 2018


 

Das Bad

„Ein Raum, in dem wir alle unseren Tag starten”

 

Im Bad starten wir für gewöhnlich unseren Tag und lassen ihn auch meist wieder ausklingen.  Es gilt als erste Anlaufstelle und sollte daher wohnliche Gestaltung und praktische Eigenschaften vereinen. In unserem folgendem Magazin-Post haben wir einmal Ideen & Tipps zusammengestellt, welche nicht nur schön, sondern auch praktisch sind. 

 

„Kleiner Raum, große Anforderungen”

Jedes Bad  besteht aus einem Waschbecken, einer Dusche oder einer Badewanne sowie einer Toilette, falls diese nicht separat untergebracht ist. Ein ruhiges Gesamtbild erhält man meistens dann, wenn die Einrichtungsgegenstände relativ ähnlich, wenn nicht sogar gleich sind. Um das Badezimmer größer wirken zulassen, können helle ebene Flächen Abhilfe schaffen.

 

Allerdings sind der kreativen Auswahl keine Grenzen gesetzt. Der Waschtisch kann beispielsweise aus einer schönen Vintage Kommode oder einem alten Holztisch mit aufgesetzten Waschbecken zusammengestellt werden. Auch Individuallisten können sich hier beispielsweise mit einem rustikalen Holzstück eine prägnante Basis für einen Waschtisch schaffen und sich gestalterisch austoben. Das macht einen Raum noch gemütlicher und außergewöhnlicher. Das Waschbecken an sich gibt es mittlerweile nicht nur aus Keramik, sondern auch in Stein- oder Marmoroptik. Dabei sind die beiden letzteren momentan stark angesagt. Aber auch fertige Waschtische mit eingelassenen Becken bieten eine Vielzahl an Variationen. Bestenfalls sind die Armaturen passend zum Design des Waschtisches und Beckens. Hier liegen Vintage-, Messing- und Kupferoptik momentan im Trend. 

 

„Stauraum für Kosmetik und Textilien”

 

Viel Kleinkram sowie Kosmetikprodukte und Badezimmerdeko benötigen genügend Stauraum. Am besten eignen sich dafür Unter-, Oberschränke rund um den Waschtisch. Rollcontainer bieten nicht nur Platz, sondern sind auch flexibel verstellbar und hindern auch nicht bei der Reinigung des Bades. Offene Regale können schön sein, jedoch auch schnell Staub fangen.

 

„Richtige Beleuchtung auch für das Bad”

 

Um das Spiegelbild ins rechte Licht zu rücken, darf die passende Beleuchtung nicht fehlen. Spots & Strahler leuchten das Bad am besten aus. In Kombination mit indirektem Licht, zum Beispiel hinter Spiegelschrank oder eingefasst an der Deckenkante, wirkt die direkte Beleuchtung weniger kühl.

 

„Deko nicht nur im maritimen Stil”

 

So funktional wie ein Bad seien sollte, muss es noch lange nicht ungemütlich sein. Passende Badezimmerdeko hilft dabei, dem Raum ein ansprechendes Ambiente einzuhauchen. Ob gemustert, bunt oder doch schlichte Handtücher und Badematten, praktische Körbe und sinnliche Lichtquellen, wie Kerzen oder Accessoires aus Holz, verwandeln das Badezimmer schnell in eine Wellnessoase, die zum Entspannen einlädt. 
Mögliche Wandgestaltungen:  Alles was sich im Bad befindet, muss eine Menge an Feuchtigkeit aushalten. Gerade aus diesem Grund sind Fliesen unabdingbar. Großformatige Fliesen sind in Mode, ebenso wie Fliesen aus Holz-, und Natursteinoptik. Sie geben dem Raum durch ihr großes Format eine gewisse Weite und sollten auf Bodenfliesen abgestimmt werden. Alternativ ist wasserabweisende Farbe beispielsweise in Betonoptik möglich.   

 

 

„Grundriss & Materialien”

 

Ein gutes Bad ist immer abhängig von Bedürfnissen, Ritualen und Gewohnheiten seines Nutzers. Aus diesem Grund sollte auch die Gestaltung des Raumes darauf abgestimmt sein. Vor allem im Bad ist eine Planung im Vorfeld besonders wichtig. Gerade Möbel innerhalb des Bades sind meist fest installiert und lassen sich anschließend nur schwer verschieben. Eine gelungene Basis für eine Badezimmerplanung bietet immer die genaue Betrachtung des vorherigen Bades. Stellen Sie sich die Frage, was Sie an Ihrem alten Bad vermisst haben und worauf Sie definitiv nicht verzichten wollen. Professionelle Hilfe bei Ihrer Planung ist eine gute Investition, welche Sie sicher nicht bereuen werden. Vor allem, wenn Planung und Umbau in der Hand eines professionellen Dienstleiters liegen, kann man sicher sein, dass die Renovierung reibungslos und stressfrei verläuft. Zur Planung haben wir noch einen kleinen Tipp: Planen Sie Ihr Bad neu, sollten Sie auf eine barrierefreie Gestaltung Wert legen. So kann sich nicht nur im Alter sondern auch im plötzlichen Krankheitsfall kein Hindernis bilden. Denn selbst bei einem harmlosen Beinbruch kann ein nicht barrierefreies Bad unnötige Probleme bereiten. 

 

Wie anfangs erwähnt, ist das Bad heutzutage nicht mehr nur ein Raum für die eigene Körperhygiene, sondern ein Raum, in dem wir uns Zeit für uns selbst nehmen. Wir nutzen das Bad zur Entspannung und um uns für den Alltag vorzubereiten oder diesem zu entfliehen.

 

Mit dieser Entwicklung haben sich exklusive und außergewöhnliche Materialien in unserer Zimmergestaltung manifestiert. Neben der geschickten Aufteilung der Raumgröße ist auch die Materialwahl ein wichtiger Punkt für die Planung. Dabei scheinen die Möglichkeiten schier grenzenlos, geeignetes Material zu finden. Neben Glas, Holz, Keramik, Naturstein oder Edelstahl finden sich auch Tapeten oder Parkett im Raumkonzept für ein Bad wieder. Vor allem die Kombination unterschiedlicher Materialen lassen ein Bad außergewöhnlich wirken. Was vielerlei unbeachtet bleibt, ist die Haptik verschiedener Oberflächen. Gerade hier ist es wichtig, besonders darauf zu achten, dass die Haptik stimmt und nicht zu unangenehmen Stürzen führt. So sollte man vor jedem Einbau das Material einmal befühlt haben. Sollten auch Sie Interesse haben Ihr Bad umzugestalten oder dem modernen Stand anzupassen, helfen wir Ihnen gerne bei der Verwirklichung Ihres Projektes. Direkten Kontakt zu uns finden Sie hier!

 

„Wir freuen uns auf Ihr Projekt!”

 


BLOGPOST 06

19. Februar, 2018


Rustikales Holz - der neue Hingucker für ein Zuhause mit Charakter

 

 

Wenn man denkt, dass man seine Wohnung ohne Holz gemütlich einrichten kann, dann ist man auf dem Holzweg. Holz ist der Inbegriff für Gemütlichkeit. Beim Einrichten und Gestalten bringt es Wärme in die eigenen vier Wände. 

 

Wo der Naturstoff im Winter angenehm rustikale Kontraste zum kalten Wetter vor der Tür setzt, wird im Sommer helles und natürliches Licht wunderbar unterstrichen.  Holz ist darüberhinaus ein nachwachsendes und umweltfreundliches Material. Eine Vielzahl an Gestaltungsideen lassen sich mit Holz umsetzten. So werden ganze Baumstämme zersägt und mit in die Raumgestaltung integriert. 

 

 

„Den Wald zu sich nach Hause holen.”

 

 

Jedes Zuhause hat ein persönliches Highlight, an welchem man sich nie satt sehen kann. So können beispielsweise Baumstämme einer jungen Birke zu einem kreativen Raumtrenner verarbeitet werden. Dabei werden die Stämme einfach mit kurzen Verbindungsketten und Hacken in einer Reihe an der Decke befestigt und bilden somit eine schwebende Trennwand, welche einen großen Wohnraum charmant und kreativ teilt. Aber auch an Bodenbelegen gibt es eine umfangreiche Auswahl. Von Parkett bis hin zu dem derzeit beliebten unbehandelten Holzboden. Ebenso umfangreich wie die Bodenbeläge ist die Auswahl an Wandbelägen. Paneele oder Tapeten mit Holzstruktur lassen den jeweiligen Raum ebenfalls in ein gemütliches Ambiente eintauchen. 

Scheiben aus unterschiedlichen Baumstämmen können eine ausgefallene Wandverkleidung bilden.
Scheiben aus unterschiedlichen Baumstämmen können eine ausgefallene Wandverkleidung bilden.

 

„Bäume an den Wänden.”

Vorhandene Wände können jedoch auch mit kunstvollen Holzdekorationen verschönert werden. Scheiben verschiedener Baumsorten oder halbierte Baumstämme lassen sich einfach und schnell an vorhandenen Wänden anbringen. Hier kann man den optischen Eindruck mit gezielter Beleuchtung noch mehr hervorheben und für einen abendlichen Eyecatcher sorgen. 

 

Kleine Deko-Elemente, wie getrocknete Palmenblätter, Teelichter aus verarbeitetem Geäst oder naturbelassene Holzschalen und Spiegel mit Naturholz-Rahmen, runden das Angebot der Gestaltungsmöglichkeiten ab. 

 


BLOGPOST 05

12. Januar, 2018


 

Manchmal muss uns erst ein Lichtlein aufgehen

„Das passende Licht ist eine Sache der richtigen Planung!”

 

 

Ob wir uns in einem Raum wohlfühlen, beeinflusst meistens unbewusst das Licht. Je nach Kontrast, Lichtfarbe oder Helligkeit kann dies nämlich unterschiedliche Wirkungen auf uns haben. Ein weiches Licht bringen zum Beispiel indirekte Leuchten, am Arbeitsplatz hingegen benötigt man ein sehr helles, fokussiertes Licht. Daher sollte man, um das beste Ergebnis zu erzielen, die richtige Belichtung genau planen.  

 

Die beste Lichtplanung kann man beim Bau oder der Renovierung berücksichtigen.  Denn gerade das Thema Licht rückt meist in den Hintergrund. Dabei kann eine vorherige Planung spätere Enttäuschungen und kostspielige Nachbesserungen mindern. Gerade dann sind Steckdosen und Stromanschlüsse dort, wo man sie am ehesten benötigt. Hässliche Verlängerungskabel quer durchs Wohnzimmer oder entlang jeder Wand im Flur können damit  geschickt vermieden werden. 

 

„Eine Vielzahl an Lichtern”

 

 

Von der energiesparenden LED-Lampe bis hin zum luxuriösen Kronleuchter stehen der Gestaltung und Lichtplanung eine große Auswahl zur Verfügung. Deckenstrahler schaffen eine andere Stimmung als eine Leselampe. Doch die ideale Licht-Atmosphäre zu schaffen, ist gar nicht so schwer. Für ein schönes Licht haben wir eine einfache Faustregel für Sie: Ein Mix aus drei verschiedenen Quellen = ideale Beleuchtung!

 

 

„Unser Trick”

 

Eine Mischung aus kontrastarmer und kontrastreicher Beleuchtung ist das Geheimnis einer jeden Beleuchtungsplanung. Die Mischung besteht im besten Fall aus Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und Arbeits-Beleuchtung. 

 

Indirektes Licht erzeugt eine weiche und unaufdringliche Beleuchtung, da es kaum Schatten wirft und gleichmäßig den Raum ausleuchtet. Aber auch hier sollte darauf geachtet werden, dass Sie Zonen mit punktueller Beleuchtung, bzw. hellerem Arbeitslicht planen, da die Augen bei indirektem Licht schneller ermüden. 

 

Deckenleuchten, an der Wand montierte Strahler oder ein Deckenfluter lassen den ganzen Raum erstrahlen. Idealerweise haben diese Leuchten einen Dimmer, damit sich die Leuchtkraft regulieren lässt. Indirekte Beleuchtung ist kontrastarm, wirft wenige Schatten und bietet somit ein weiches Licht. Das Licht ist relativ gleichmäßig in seiner Ausleuchtung. Ideal für Korridore. 

 

 „Akzente setzten”

 

Ein ausschließlich weich ausgeleuchtetes Zimmer wirkt schnell eindimensional und langweilig. Hier kann punktuelle Beleuchtung für Abwechslung sorgen. Architektur oder Möbel können betont, kaschiert, belebt oder gedämpft werden. Akzentlicht kann besondere Details oder Sammlerstücke gut in Szene setzten. Die Alternative zu Strahlern sind verschiedene dekorative Leuchtmittel und Leuchten. So kann mit farbigem Licht oder der Intensität der Beleuchtung gespielt werden. Besonders in der dunklen Jahreszeit schaffen solche Akzente eine spannende Atmosphäre im eigenen Wohnzimmer. Jedoch ist zu beachten, dass die Detailbeleuchtung nicht zu knallig wirkt und andere Raumbestandteile ungewollt in den Hintergrund rücken.

 


BLOGPOST 04

6. Dezember, 2017


Sonne rein, Winter raus.
Sonne rein, Winter raus.

Die Sonne rein lassen

„Das eigene Einrichtungskonzept überdenken”

 

Bald ist es wieder so weit und der Frühling schiebt das graue Winterwetter zur Seite.

 

- Licht, Luft und Freiraum -

 

Nach den Wintermonaten, wenn die Wolldecken-Atmosphäre und die noch vor kurzem gemütlichen Kerzen plötzlich einen düsteren Eindruck vermitteln, wird es Zeit für ein bisschen mehr Licht und eine Einrichtungsänderung. Der erste vernünftige Schritt ist erstmal eine hellere Grundstimmung in die Räume zurück zu holen. 

 

Helle Pastellfarben an den Wänden kombiniert mit Accessoires und kräftigen Farben setzen frühlinghafte Akzente. Insbesondere eignen sich Kissen als perfekte Farbtupfer in den eigenen vier Wänden. Hier überzeugt nicht nur die günstige Anschaffung sondern auch die Vielseitigkeit. Damit sich die neuen weichen Deko-Elemente harmonischer dem Gesamteindruck anpassen, sollten die Bezüge zur Umgebung passen. 

 

Dies lässt sich leicht herstellen, indem Farben und Muster in Tapeten, Bildern, Gardinen oder Teppichen aufgenommen werden. Auch die Fenster selbst lassen sich mit Gardinen in leichtem Baumwoll-, Leinen- oder Musselin-Gardinenstoff in Szene setzen. Schwieriger gestaltet sich der Umgang mit Möbelstücken – schließlich können Sofa, Tisch und Schrank nicht zu Beginn jeder Jahreszeit in den jeweils passenden Farbtönen ausgetauscht werden. Mit ein wenig Überlegung und gestalterischem Geschick lässt sich jedoch auch deren Wirkung anpassen. Dunkle Möbel erscheinen gegenüber von Fenstern und Eintritten im Sonnenlicht weniger massiv und wirken leichter. Dunkle, wuchtige Polstermöbel erscheinen freundlicher, wenn sie mit hellen Kissen und beispielsweise einer bunten Sari-Decke dekoriert werden. 

 

Eine mit Bedacht gewählte, farbliche Gestaltung kann Räume wiederbeleben. Lichtgrau abgemischt, pastellige Töne stehen im Kontrast mit knalligen Farben.  Beispiel: Pastellige Grüntöne bilden mit kräftigen Violetten Farben eine fantastische Wirkung. Doch selbst kleinere Eingriffe lassen eine effektvolle Atmosphäre aufkommen. Warum nicht einfach mal schwarze Bilderrahmen durch hellere ersetzten? 

Frühling bedeuten Farbe ins Haus zulassen.
Frühling bedeuten Farbe ins Haus zulassen.

„Ein Florales Wunder-Accessoire”

 

Mit frischen Blumen lässt sich unglaublich viel verändern. Sie bringen Leben in die Räume, die sich lange im Winterschlaf befanden. Aber auch hier sollte darauf geachtet werden, dass die florale Dekoration zum Gesamtbild passt. Komplett egal ist, ob Sie Schnitt- oder Topfblumen nutzen. Gerade die Gefäße für Pflanzen sollten dabei nicht außer Acht gelassen werden.  Sie können bei der Blumentopf-Gestaltung sogar selbst aktiv werden. Tontöpfe beispielsweise, können schnell und einfach mit Farbe oder Bändern umgestaltet werden. In Bodenvasen könnten Blumen und einige Sträucher geradezu skulpturale Wirkungen entfalten. 

 

Das wichtigste ist jedoch, dass Ihr Zuhause Sie selbst widerspiegelt. Erst dann wirkt es lebendig. Deshalb sollte der Frühling nicht nur zum Aufräumen, Putzen und Umdekorieren genutzt werden, sondern auch einmal für einen Bummel über den Flohmarkt. Gerade dort gibt es vielerlei Dinge zu entdecken, die nicht nur neuen Schwung in die Wohnung bringen, sondern für ein außergewöhnliches Ambiente sorgen können.


BLOGPOST 03

29. November, 2017


Schimmel ist der Albtraum jedes Haus- und Wohnungsnutzers.
Schimmel ist der Albtraum jedes Haus- und Wohnungsnutzers.

Schimmel - Der Albtraum in den

eigenen vier Wänden

„Wie Schimmel entsteht und wie man ihn vorbeugen kann”

 

Ob Mieter, Vermieter oder Eigentümer, jeder möchte sich gegen ungewollten Schimmel absichern. Besonders im Neubau ist Schimmel ein großes Thema. 

 

 

 

- Neubau = feuchtes Bauwerk -

 

 

Jeder Neubau wird zunächst als feuchtes Bauwerk angesehen. Die meisten Baustoffe, wie beispielsweise Gips, Mörtel und Beton, speichern eine erhebliche Menge Wasser.  Daher ist es wichtig, die Restfeuchtigkeit aus dem Gebäude durch erhöhte Beheizung und Belüftung der Räume zu entfernen. Jedoch kann selbst die vorhandene Restfeuchtigkeit zur Schimmelbildung führen.

 

TIPP:  Bei einem Neubezug sollte daher auf die Verwendung atmungsaktiver, diffusionsoffener Farbe geachtet werden und auf Raufasertapeten zu verzichten. Besonders wichtig ist hier auch das intensive Lüften und Heizen.

 

 

„Feuchtigkeit kommt von Außen”

 

Feuchtigkeit kann durch undichte Dächer im Mauerwerk versickern. Undichte Stellen müssen daher unter allen Umständen saniert werden. Aber auch durch das Erdreich kann Feuchtigkeit über Kapillartransport in die Mauern eindringen. Hier helfen horizontale Feuchtigkeitssperren. Eine nachfolgende Sanierung ist sonst nur durch eine geeignete Trockenlegung möglich. 

Wenn die eigenen vier Wände zum Horrorfilm werden.
Wenn die eigenen vier Wände zum Horrorfilm werden.

 

„Was sind eigentlich Wärmebrücken?”

 

Wärmebrücken sind kleinflächige, geometrische oder konstruktiv bedingte Schwachstellen in der Wärmedämmung, die zu einem hohen Wärmestrom nach außen und somit zur Reduzierung der Innenoberflächentemperatur führen. Der in der Innenraumluft vorhandene Wasserdampf kann an dieser kalten Maueroberfläche kondensieren. Dies führt zur Schimmelbildung. 

 

Typische Wärmebrücken sind:

- Anschlussbereiche von Baukonstruktionsteilen

- Gebäudedecken

 

Lösung: Anbringung von Wärmedämmung an allen Außenbereichen und Innendämmung möglichst vermeiden. 

 

 


BLOGPOST 02

24. Oktober, 2017


Wenn Boden nicht gleich Boden ist

„Den richtigen Bodenbelag finden.”

 

Der Bodenbelag ist die Grundlage für ein jedes Zuhause. Gerade deswegen sollte auf eine gute Qualität und Ihre Wünsche geachtet werden. Wir nennen Ihnen die Pro und Kontras einer Anzahl verschiedener Beläge - von Designerböden bis zum traditionellen Parkett.

 

Ob der moderne Allrounder Laminat, der Klassiker Fliese, der günstige Vinyl oder der traditionelle Parkett-Boden. Alle haben sie Ihren eigenen Charme und können je nach Wohnraum gezielt eingesetzt werden.

 

 

 

 

„Robust und praktisch - die Fliese”

 

 

Dank einer Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten, bieten Fliesen nahezu in jedem Wohn- oder Nutzraum, wie beispielsweise der Abstellkammer oder dem Wäscheraum, einen perfekten Boden- und auch Wandbelag. Ob draußen oder drinnen, klein oder groß, klassisch oder ausgefallen, die Fliese ist nicht wegzudenken. Jeder hat sie in Bad, Küche oder Flur. Selbst im Wohnraum sind sie dank vieler Designvarianten im Einsatz. Goldmosaik und selbst Holzoptik können für einen gelungenen Hingucker in den eigenen vier Wänden sorgen. In welchem Bereich der Fliese keiner so schnell etwas vor machen kann, ist mit Sicherheit die leichte Reinigung und Wasserverträglichkeit. 

 

 

„Vorteilhaft und umweltschonend - Linoleum Böden”

 

 

Linoleum wird dank vieler Vorteile immer beliebter. Der umweltfreundliche, pflegeleichte und natürliche Bodenbelag bietet dank seiner flexiblen Möglichkeit der Verarbeitung ein guten Ausweg bei stark verwinkelten Räumen.  Aber auch Unebenheiten auf Estrichböden lassen sich schnell und einfach kaschieren mit den geeigneten Vorbehandlungen. Der Optik sind dabei keine Grenzen gesetzt. Vorbei ist die Zeit von biederen, marmorierten Farbtönen, wie man sie von damals kennt. Heute bekommt man Linoleum in vielen Farb- und Dekorauslieferungen, die perfekt zu zeitgemäßen Interieurs passen.  

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Ein unebener Estirchboden lässt sich dank raffiniertem Linoleumbodenbelag und geeigneter Vorbehandlung perfekt und schnell kaschieren.

Das Naturmaterial ist durch sein weiches Trittgefühl und seine Langlebigkeit auch angenehm in Verbindung mit einer Fußbodenheizung und wirkt selbst an kalten Tagen warm. Daneben ist diese Variante des Bodenbelages antistatisch, antibakteriell, hygienisch und pflegeleicht. 

 

„Klassisch, elegant - Parkett”

Egal ob Stäbchen-, Fischgrät- oder Intarsienarbeit. Parkett ist bis heute einer der repräsentativsten Bodenbeläge unter den Fußböden. Es wird dabei unter zwei Parkettarten unterschieden - dem Einschicht- und Mehrschicht-Parkett. Das einschichtige Parkett besteht aus massivem Vollholz, wobei das mehrschichtige Parkett aus zwei oder drei Schichten zusammengesetzt ist. Bei dem mehrschichtigen Parkett ist jedoch nur die Deckschicht aus Vollholz und wird somit auch als Fertigparkett bezeichnet.

 

- Je dicker, desto besser! -

 

Um so dicker das Parkett dank seiner Vollholzschichten ist, desto öfter lässt sich der Bodenbelag abschleifen und neu versiegeln.  Früher wurden noch kleine Holzstücke zu Mustern verleimt und auf dem Boden befestigt. Mittlerweile gibt es diese Parkettart bereits fertig und mit tragfähigem Untergrund zu kaufen. 

 


BLOGPOST 01

17. September, 2017


Abgewohnte Wände und Decken: Restaurieren oder Kaschieren? 

Wenn Tapeten alt werden und Wandfarben verblasen.” 

 

 

Jedes Haus und jede Wohnung brauchen ab und an eine Auffrischung. Wenn die Wandfarbe oder Tapete nicht mehr im Trend liegen und die Decken düster und bedrückend wirken, ist es an der Zeit sich mit einer Renovierung  auseinanderzusetzen.

 

 

Wer kennt das nicht, mit ungebremster Vorfreude an die Renovierung heranzutreten und dabei ganz die Vorbereitung außer Acht zulassen. Schnell stellen sich Zweifel oder Fragen auf, ob man auch alles richtig macht.  „Wie wird die Tapete am besten aufgetragen? Einfach über die alte Tapete drüber? Oder doch besser erst alles Alte von der Wand kratzen? Passt die neue schöne Wandfarbe wirklich zum Fußboden oder ist das solide Weiß doch die besser Lösung?”

 

„Viele Fragen = Viele Lösungen”

 

Pinsel, Farbe, Tapete und Wandverkleidung bieten viele Möglichkeiten für die Gestaltung der Wände und auch Decken. Die wohl am meisten angewendete Form ist die Arbeit mit Tapete und Farbe. Unzählige Wandfarben-, verkleidungen und Tapeten lassen keine Wünsche in der Gestaltung offen. Jedoch sollte jede dieser Materialien mit der passenden Technik angewendet werden, um ungewollte Überraschungen zu verhindern. Gerade bei abgewohnten Wänden sollte die Vorbereitung penibel angegangen werden. Wer zum Beispiel alte Tapetenreste nicht entfernt, wird beim Tapezieren kein gutes Ergebnis erzielen.  Aber auch das Streichen der Wände erfordert eine gute Vorbereitung. Wenn man sich hiermit das Tapezieren sparen möchte, sollte man trotzdem die Farbe nicht direkt auf den nackten Putz auftragen. Besonders die Wandfarbe verlangt einen guten Untergrund. In Wänden und Decken setzten sich gerne lästige Flecken wie Ruß, Fett und Nikotin fest. Hier ist eine Grundierung und eine Vorstreichfarbe ein Muss, um diese lästigen Mängel zu beseitigen. 

 

„Wandverkleidung für mehr Struktur”

 

Wandverkleidungen können bei abgewohnten Wänden eine gute Lösung darstellen und einen Wohnraum überraschend verändern. Diese charakterstarke Art einer Wandumgestaltung beinhaltet viele verschiedene Ausführungen und hat somit für jeden Geschmack etwas zu bieten.  Hier wird die Unterkonstruktion an die vorhandene Wand angebracht und mit dem Sichtelement versehen. Wo man vor nicht allzu langer Zeit noch rustikale Holzverkleidungen zur Auswahl hatte, sind die Designs und Materialien um eine Vielzahl gewachsen. Wer dennoch die klassische Holzoptik bevorzugt, muss auch darauf keinesfalls verzichten. Auch hier ist die Vielzahl an Variationen von Holzarten und Farben gestiegen. Eine Steinoptik aus Glasfaserprodukten wird ebenfalls immer beliebter. 

 

Nebeneffekte bieten viele Vorteile”

 

Der größte Vorteil der Wandverkleidung ist die optische Verschönerung der Wohnräume. Die Ausführung bringt aber noch zahlreiche zusätzliche Effekte mit sich. Auch das Verstecken von Kabeln für Computer, Telefon und andere Elektrogeräte, lässt sich durch die Wandverkleidung stilvoll und schnell umsetzen. Beleuchtungskonzepte können in Verbindung mit den Paneelen ein kreatives Beleuchtungselement bilden und einfach integriert werden. Jede Wandverkleidung kann Struktur in einen Raum bringen und lässt sich sogar in Feuchträumen anbringen. 


Schindler Hausbau GmbH

Hardenberger Straße 72

42549, Velbert

 

Tel: 02051/9150721

Email: info@hausbau-schindler.de

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